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CALL: BUA-Verbundanschub "Global Health"

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Anschubfinanzierung (Personalmittel 3 Monate)
+ Ideenworkshop zur Verbundprojektinitiierung

 

Hintergrund:

Die Förderinitiative „Office for Grand Challenge Initiatives – Dialogplattform“ zielt darauf, das Erfolgspotential der TU Berlin im Rahmen der Berlin University Alliance (BUA) zu stärken, indem die Vernetzung von Forschungsanliegen innerhalb der TU Berlin und zwischen TU Berlin und anderen BUA-Einrichtungen in Hinblick auf die Initiierung von Verbundvorhaben gefördert wird. Dafür werden verschiedene Maßnahmen umgesetzt, durch welche Verbundinitiativen von der ersten Idee über die Partner*innensuche bis zur Antragstellung unterstützt werden. Inhaltlicher Fokus sind dabei Themen aus dem Bereich der Grand Challenges der BUA. Die Fördermaßnahme leistet übergeordnet einen Beitrag zur Verfolgung von „Objective 1: Grand Challenge Initiatives“ sowie durch spezielle Workshopformate auch zum „Objective 2: Fostering Knowledge Exchange“.

 

Ziel und Gegenstand:

Für die Initiierung eines Forschungsverbundprojekts sind insbesondere

1. die Identifizierung gemeinsamer Ziele und Synergien in der Zusammenarbeit sowie

2. das Gelingen von inhaltlicher Koordination (inkl. iterativer Ideenentwicklung) und fortlaufender Kommunikation mit (potentiellen) Projektpartner*innen

erfolgskritisch.

Im Rahmen der Förderinitiative „Office for Grand Challenge Initiatives – Dialogplattform“ werden Wissenschaftler*innen bei dem Vorhaben unterstützt, die Vor- und Frühphase der Entwicklung einer Verbundinitiative im Themenbereich der Grand Challenge „Global Health“ zielführend zu gestalten. Hierfür werden zwei Fördermaßnahmen kombiniert und als BUA-Verbundanschub im Paket mit diesem Call ausgeschrieben:

1. Ideenworkshops (Dialogplattform):

Um gemeinsame Ziele zu entwickeln und Synergien in der Zusammenarbeit zu identifizieren, werden die ausgewählten Verbundinitiativen mit Dialogplattform-Ideenworkshops (ggf. im digital Format) unterstützt. Die Entwicklung der jeweiligen Forschungsideen zur Grand Challenge „Global Health“ wird mit Erfahrung aus 70+ Workshops für Forschungsverbundvorhaben zielführend strukturiert und durch eine individuell angepasste methodengeleitete Moderation ergebnisorientiert vorangetrieben.

2. Anschubfinanzierung:

Für die inhaltliche Koordination (inklusive iterative Konzeption und Ausarbeitung der Forschungsidee) und die fortlaufende Kommunikation mit (potentiellen) Projektpartner*innen in der Frühphase der Initiierung eines Verbundvorhabens im Themenbereich der Grand Challenge „Global Health“ erhalten die ausgewählten Verbundvorhaben eine dreimonatige Anschubfinanzierung. Diese besteht aus Personalmitteln für je 1 Stelle E13 (100%) für eine*n wissenschaftliche*n Mitarbeiter*in. Zusätzlich können Mittel für je 1 Studentische Hilfskraft beantragt werden.

Förderzeitraum für das kombinierte Förderangebot ist: 01.10.2020 bis 31.12.2020. Eine zeitliche Abweichung ist aus haushaltstechnischen Gründen ausgeschlossen.

 

Beantragung:

Antragsberechtigt sind Fachgebietsleiter*innen der TU Berlin (gleichgestellt werden Emmy-Noether-Geförderte, ERC-Starting Grantees und Personen mit vergleichbarer Förderung). Der Antrag soll einen Umfang von 3-4 Seiten haben (Arial, Schriftgröße 11, Zeilenabstand mind. 1,15) und aus den folgenden Gliederungspunkten bestehen:

1. Beteiligte im Verbundvorhaben

Wer sind (potentielle) Partner*innen im Verbundvorhaben? (Name, Organisation, Fachgebiet)

2. Vorläufiges Ziel und vorläufige Forschungsidee des Verbundvorhabens

Was soll erreicht werden? Inwiefern adressiert das Vorhaben die globale Herausforderung „Global Health“? Was ist die wissenschaftliche Fragestellung? Was ist der Stand der Forschung? Was ist der gesellschaftliche Mehrwert?

3. Vorarbeiten

An welche Vorarbeiten der Partner*innen kann angeknüpft werden? (kurze Auflistung der wichtigsten Vorarbeiten)

4. Strategische Relevanz

Inwiefern trägt das Vorhaben zur Profilierung der TU Berlin und der Berlin University Alliance bei? (kurze Erläuterung)

5. Zeit- und Arbeitsplan (inkl. Ideenworkshop)

Was ist der Arbeits- und Zeitplan für die Initiierungsphase? Wann soll ein methodengeleiteter Ideenworkshop mit welchem Ziel durchgeführt werden?

6. Notwendigkeit der Förderung

Warum ist eine Förderung durch den BUA-Verbundanschub notwendig? (kurze Erläuterung)

 

Auswahlkriterien:

  • Originalität des Vorhabens
  • Übereinstimmung mit den Zielsetzungen der Berlin University Alliance
  • Überzeugende Auswahl (potentieller) Partner
  • gesellschaftlicher Mehrwert
  • zielführende Vorarbeiten
  • Umsetzbarkeit des Zeit- und Arbeitsplans
  • Förderbedarf

 

Entscheidung:

Entscheidung gemeinsam durch die Vizepräsidentin für Strategische Entwicklung, Prof. Dr. Angela Ittel, und die Vizepräsidentin für Forschung, Prof. Dr.-Ing. Christine Ahrend.

 

Antragseinreichung:

Senden Sie bitte alle Antragsunterlagen in elektronischer Form als eine pdf-Datei unterschrieben von dem*der Leiter*in des Fachgebiets an: mail[at]dialogplattform.tu-berlin.de

 

Call als pdf:

Deutsch | English

 

Kontakt:

Dr. Stefanie Retzlaff, +49 (0)30 314-25389,

Dr. Sören Stange, +49 (0)30 314-23864,

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