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TU Berlin

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NEWS: Methodenworkshop - am 7. Juli 2017

Lupe

Die Dialogplattform führt eine Weiterbildung zum Thema "Verbundidee finden und festlegen" durch.

Angebot

Sie möchten ein Verbundprojekt (DFG, EU etc.) initiieren und fragen sich, wie man dafür eine originelle und konsensfähige Forschungsidee findet?

Die Dialogplattform bietet einen eintägigen Weiterbildungsworkshop an, der Ihnen hilfreiche Methoden zur Ideenfindung und -festlegung in interdisziplinären Gruppen vermittelt.

5-10 Teilnehmende erhalten einen Überblick über Ideengenerierungsprozesse in der fachübergreifenden Forschung und üben anschließend Kreativitätsmethoden zur gemeinsamen Ideenfindung und -bewertung ein.

Dauer: 1 Tag, 9.00-17.30 Uhr

Termin: Freitag, 07.07.2017

Raum: Hybrid Lab (Villa Bell, Marchstr. 8)

Zielgruppe

Professor_innen und Postdocs der TU Berlin, die Verbundprojekte (DFG, EU u.a.) initiieren wollen und/oder mit Prozessverantwortung durchführen oder durchführen werden.

Inhalt

Ein entscheidender Schritt bei der Initiierung eines Verbundprojekts (DFG, EU u.a.) ist die Generierung einer innovativen und konsensfähigen Forschungsidee. Um dieses Ziel zu erreichen, müssen typischerweise verschiedene Herausforderungen bewältigt werden, etwa ein Verständigungsproblem, das aus der Beteiligung mehrerer Disziplinen mit je eigener Begrifflichkeit folgt, ein Entscheidungs- und Zeitproblem aufgrund der Notwendigkeit, einen Konsens zu erzielen, sowie ein Erfolgsproblem, das sich aus der anteiligen Zufälligkeit origineller Einfälle ergibt.

Eine Möglichkeit, mit diesen Herausforderungen umzugehen, besteht im Einsatz spezifischer Kreativitätstechniken. Öffnende Kreativitätstechniken stimulieren die Ideenbildung und erhöhen so die Erfolgsaussicht der gemeinsamen Ideensuche. Dabei nutzen sie das Verständigungsproblem als Kreativressource: Durch die gezielte Integration unterschiedlicher Denk- und Ausdrucksweisen werden provisorische Synthesen gebildet, die für alle Beteiligten überraschend sein können. Schließende Kreativtechniken wiederum ermöglichen und beschleunigen die gemeinsame Ideenbewertung und reduzieren so das Entscheidungs- und Zeitproblem.

Der Workshop versetzt die Teilnehmenden in die Lage, gezielt entsprechende Kreativitätsmethoden in der fachübergreifenden Forschungskooperation anzuwenden.

Ziel

Teilnehmende erhalten einen Überblick über Bedingungen von Ideengenerierungsprozessen in der fachübergreifenden Forschung (u.a. durch kollegialen Austausch) und üben anschließend Kreativitätsmethoden zur gemeinsamen Ideenfindung und -bewertung ein.

Ablauf

Der Workshop gliedert sich in einen theoretischen Einleitungs- und einen praktischen Hauptteil. Im Einleitungsteil werden wissenschaftstheoretische Aspekte der fachübergreifenden Ideengenerierung thematisiert und in der Gruppe reflektiert (kollegialer Austausch). Dabei geht es darum, Klarheit über zentrale Bedingungen der fachübergreifenden Ideenfindung zu gewinnen. Hierauf aufbauend werden im Hauptteil einschlägige Kreativitätstechniken vermittelt. Der Schwerpunkt liegt dabei im Bereich der praktischen Einübung: Die zufällig zusammengesetzte, heterogene Gruppe der Teilnehmenden wird von einer erfahrenen Trainerin dazu angeleitet, gemeinsame Forschungsideen zu entwickeln, wobei das Erlernen der Methoden, nicht der generierte Inhalt im Fokus steht. Zu den eingeübten Techniken zählen u.a. die 6-3-5-Methode, die 6-Hüte- und die Bulls-Eye-Methode.

Anmeldung

Die Anmeldefrist ist abgelaufen.

Bei Fragen wenden Sie sich gerne jederzeit telefonisch oder per Mail an den Koordinator der Dialogplattform, Dr. Sören Stange (Kontaktdaten in der Seitenleiste rechts).

Zusatzinformationen / Extras

Quick Access:

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Auxiliary Functions

Dr. Sören Stange
TU Dialogplattform
Room FH 715
Fraunhoferstraße 33-36
+49 (0)30 314-23864