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TU Berlin

Inhalt des Dokuments

TU Berlin-Ideenkonferenz 2021

Lupe

Von Pilzen, Robotics und Universal Health Coverage.
Perspektiven auf Gesundheit (Nano bis Makro)

Ziel und Thema der Ideenkonferenz

Die Dialogplattform der internen Forschungsförderung der TU Berlin richtet in Kooperation mit der Ersten Vizepräsidentin, Frau Prof. Dr.-Ing. Christine Ahrend, vom 21.04. bis 23.04.2021 an der TU Berlin eine Ideenkonferenz zum Thema:

„Von Pilzen, Robotics und Universal Health Coverage. Perspektiven auf Gesundheit von der Nano- bis zur Makroebene

aus.

Auf der Konferenz geht es um die inter- und transdisziplinäre Entwicklung von Forschungsideen, die sich für Verbundprojekte eignen. Die Konferenz bietet ein Forum, um bereits bestehende Ideen zu konkretisieren oder kollaborativ ins Offene zu denken.

 Thematisch sollen auf der Konferenz folgende Fragen im Fokus stehen:

  • Was ist Gesundheit und welche Gesundheit ist wünschenswert?
  • Lässt sich (Bevölkerungs-)Gesundheit modellieren, messen und verbessern? Wie individuell ist Gesundheit?
  • Was erhält gesund oder was macht krank?
  • Wie sollte ein Gesundheitssystem funktionieren?
  • Lässt sich Effektivität im Gesundheitssystem mit der individuellen Perspektive der Patient*innen vereinbaren?
  • Wie sieht eine gesunde Umwelt aus? Lassen sich Wohnungen, Häuser, Städte und Verkehrsnetze für Gesundheit planen und gestalten?
  • Welche Rolle können technologische Innovationen beim Erhalt und der Verbesserung von Gesundheit spielen?
  • Wie sieht wie eine gesunde Zukunft aus – für den Menschen und die Systeme, die ihn umgeben?

Die geplanten Ideenworkshops (Näheres zum Format unten) sind in der folgenden Matrix verortet, wobei Schwerpunktsetzungen auf der horizontalen wie vertikalen Ebene denkbar sind. Wo und wie können Schnittstellen oder fruchtbare Verknüpfungen gefunden oder Spannungsfelder und Systemgrenzen überwunden werden?

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Das Konferenzthema wurde zusammen mit dem wissenschaftlichen Beirat der Ideenkonferenz entwickelt. Der Beirat besteht aus:

  • Prof. Dr. med. Reinhard Busse, FG Management im Gesundheitswesen, Fakultät VII
  • Prof. Dr. Markus Feufel, FG Arbeitswissenschaft, Fakultät V
  • Prof. Dr.-Ing. Vera Meyer, FG Angewandte und Molekulare Mikrobiologie, Fakultät III
  • Prof. Dr. Verena Vogt, FG Versorgungsforschung und Qualitätsmanagement im ambulanten Sektor, Fakultät VII

Folgende Ideenworkshops werden auf der Konferenz angeboten:

  • Prof. Dr. Sabine Ammon, Prof. Dr. Petra Lucht: Digitalisierung in der Pflege
  • Prof. Dr. med. Reinhard Busse: Was sind die Verbindungen zwischen Gesundheit und den Sustainable Development Goals (SDG's)?
  • Prof. Dr. André Fiebig, Prof. Dr. Ennes Sarradj, Prof. Dr. Rita Streblow: Technologische Innovationen für einen gesunden Innenraum
  • Prof. Dr. Markus Feufel: Chancen und Risiken der digitalen Versorgung durch Corona
  • Prof. Dr. Vera Meyer, Prof. Dr.-Ing. Marc Kraft: Der Mensch als Meta-Organismus. Von Mikroorganismen, Organoiden und Prothesen
  • Prof. Dr. Peter Neubauer: Schneller zu neuen Pharamaka im Zukunftslabor
  • Prof. Dr. Lars Steffensen, European Network Architecture for Health (ENAH): The Utopia of a Healthy City. Overcoming the barriers towards a "health-in-all-policies"-strategy in urban planning
  • Jun.-Prof. Dr. Martin Siegel: Die Infrastruktur in Pandemien. Wie sind Messung und Stärkung von Resilienz möglich?
  • Jun.-Prof. Verena Vogt: Gleiche Gesundheit für alle!?

Ablauf der Konferenz

Während der dreitägigen Konferenz werden eingeladene Expert*innen in Kurzvorträgen zukunftsweisende Entwicklungen im Themenfeld der Konferenz präsentieren und zur Diskussion stellen. Schwerpunkt der Konferenz bilden moderierte Ideenworkshops, die der inter- und transdisziplinären Vernetzung, dem kollaborativen Austausch sowie der Entwicklung neuer Forschungsideen dienen. Im Rahmen von Synthese-Workshops besteht außerdem die Möglichkeit, Ideen in Richtung von Verbundvorhaben weiterzudenken.

Die fachliche Leitung der Ideenworkshops wird von Fachgebietsleiter*innen der TU Berlin übernommen. Die inhaltliche Koordination, methodische Konzeption und Organisation liegt bei der TU Dialogplattform, für die Moderation der Workshops werden externe Moderator*innen engagiert.

Zur Konferenz sind alle Fachgebiete der TU Berlin herzlich eingeladen. Teilnehmen können alle Wissenschaftler*innen der TU Berlin. Zusätzlich sollen ausgewählte Gesprächspartner*innen von Einrichtungen außerhalb der TU Berlin – z.B. aus außeruniversitären Forschungseinrichtungen und anderen Universitäten oder der Industrie, zivilgesellschaftliche Organisationen sowie Akteur*innen aus der Politik – für weitere Impulse und externe Perspektiven auf das Konferenzthema hinzugebeten werden.

Weitere Infos

Corona: Die Ideenkonferenz wird entsprechend der zum Konferenztermin geltenden Regularien zur Eindämmung der COVID-19-Pandemie durchgeführt. Geplant ist eine Hybridveranstaltung mit möglichst hohem Präsenzanteil, aber auch digitalen Sessions.

Hintergrund: Die Dialogplattform ist ein Instrument der TU-internen Forschungsförderung. Sie unterstützt Wissenschaftler*innen, Verbundinitiativen und Verbünde bei der Ideenfindung und Prozessgestaltung. Weitere Infos unter www.dialogplattform.tu-berlin.de.

In 2018 wurde die Ideenkonferenz „Digitalisierung und Nachhaltigkeit: win/win oder win/lose?“ durchgeführt, hier finden Sie einen Rückblick: www.dialogplattform.tu-berlin.de/aktuelles/ideenkonferenz/.

Kontakt: Bei Fragen wenden Sie sich gerne an das Dialogplattform-Team:

  • Dr. Stefanie Retzlaff: +49 (0)30 314-25389 oder +49 0151 15074153, stefanie.retzlaff[at]tu-berlin.de
  • Dr. Sören Stange: +49 (0)30 314-23864, stange[at]tu-berlin.de

 

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Rückblick: Ideenkonferenz 2018

Kontakt

Dr. Stefanie Retzlaff
+49 (0)30 314-25389
Fraunhoferstraße 33-36
Raum FH 713

Kontakt

Dr. Sören Stange
+49 (0)30 314-23864
Fraunhoferstraße 33-36
Raum FH 715